Kellerbau Berlin PDF Drucken E-Mail

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Beheizte Keller müssen wärmegedämmt sein. Das spart nicht nur Energie. Die höheren Temperaturen der Wände und Kellersohle sorgen zusätzlich für Behaglichkeit und verhindern Schwitzwasser. Als Wärmedämmung genügt bei Kalksandstein- und Betonwänden bereits eine ca. 8 cm bis 10 cm dicke Perimeterdämmung.


Kellerwände aus wärmedämmenden Leichtbetonsteinen oder Wärmedämmziegeln kommen ohne weitere Dämmung aus. Wegen der Dämmwirkung des Erdreiches verlieren beheizte Keller nur wenig Wärme. Steht hier die Heizungsanlage, verbraucht der Keller praktisch keine zusätzliche Heizenergie. Die Verluste des Wärmeerzeugers heizen das Haus und die größere beheizte Fläche verbessert seine Effizienz.

Die Energieeinsparverordnung berücksichtigt dies beim rechnerischen Energie-Nachweis. Bei einem vergleichbaren Haus ist der Jahres-Primärenergiebedarf je Quadratmeter beheizbarer Fläche beim wärmegedämmten Keller deutlich niedriger als beim ungedämmten. Im wärmegedämmten Basisgeschoss schlummern großzügige Platzreserven für Fitness, Hobby, Haus- oder Büroarbeit.

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